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PFEFFER

18.11.17 03:36 By Gastronomieshop Team Pfeffer, Gewürze, Pfeffermühle,

Obwohl die winzigen Steinfrüchte des südwestindischen Pfefferstrauches, auch Piper nigrum genannt, bereits in der Antike ein seltenes und beliebtes Gewürz waren und den Handel zwischen Europa und Asien dominierten, entdecken Köche sowie Lebensmittelhersteller immer wieder neue außergewöhnliche Verwendungsmöglichkeiten z.B. in Speiseeis, Schokolade, Mousse, Tee oder Cocktails.

Vielfältigkeit des Pfeffers

Die früh geernteten, unreifen meist in Salzlake oder Essig eingelegten grünen Körner liefern nicht nur eine milde Schärfe, sondern auch eine angenehme fruchtige Note.
Schwarzer Pfeffer hingegen, welcher unreif  gepflückt und dann getrocknet wird, hat einen scharfen, aromatischen und warmen Geschmack.
Entfernt man die Haut der vollreifen roten Frucht unter fließendem Wasser und trocknet die übrig gebliebenen Kerne, so erhält man den bekannten weißen Pfeffer.
Werden die sehr reifen roten Körner nach dem Erntetag in Lake eingelegt entsteht der seltene rote Pfeffer.
Dieser verbindet die krauitgen, frischen Aromen des grünen mit der würzigen Schärfe des schwarzen Pfeffers.

Pfeffer wurde aufgrund seiner Seltenheit in der Antike zu einem teuren Gewürz.
Bis zum Ende des 20. Jahrhunderts wurde er allein in einer Region an der Westküste Indiens angebaut, genauer gesagt in Malabar.
Kleine Mengen kamen und komen von der indonesischen Insel Sumatra und aus Malaysia.
Heutzutage zählen neben Malaysia und Indien auch Brasilien, China, Indonesien, Sri Lanka uind Vietnam zu den weltweit größten Anbauländern, welche jährlich zwischen 200 000 und 300 000 Tonnen ernten.

Egal welche Farbe der Pfeffer nun  hat - frisch gemahlen schmeckt er am besten!

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